Das Erdbeben in Mittelitalien
Das Erdbeben in Mittelitalien
In der Nacht zum Montag zwischen drei und vier Uhr richtete ein Erdbeben in Mittelitalien eine riesige Zerstörung an, der viele Menschen zum Opfer fielen. Die Zahl der Toten nach dem verheerenden Erdbeben in der Region um L'Aquila wird immer größer. Nach den jüngsten Angaben sind 207 Menschen ums Leben gekommen, tausende Menschen sind schwer verletzt und fünfzehn Menschen werden noch immer offiziell vermisst. Zudem wurden durch das starke Beben rund 17.000 Menschen obdachlos – eine furchtbare Katastrophe
Der italienische Ministerpräsident Berlusconi hatte bereits am Montag den nationalen Notstand ausgerufen. Seit dem sind Polizei, Feuerwehr, Sanitäter und Hilfsorganisationen vor Ort und leisten kompetente Nothilfe. Der italienische Innenminister Roberto Maroni versichert den Betroffenen: „Für diesen nationalen Notstand werden wir alle benötigten Gelder auftreiben.“ Außerdem sollen 200 Polizeibeamte in L'Aquila und Umgebung eingesetzt werden, um eventuelle Plünderungen zu verhindern. Roberto Maroni:„Das Kontingent verstärken wir heute noch!“.
Und natürlich sind auch wieder gemeinnützige Vereine aktiv geworden und leisten schnelle und wichtige Hilfe vor Ort. So zum Beispiel die Hilfsorganisation humedica. Direkt am Montag hat humedica auf die Katastrophenmeldung reagiert und ein zweiköpfiges Team mit einem speziell für Katastrophen zusammengestellten Medikamentenpaket in die rund 85 Kilometer von Rom entfernte Region entsendet.
Wenn auch Sie helfen möchten und humedica unterstützen möchten, den Menschen in Italien in ihrer großen Not beizustehen, können Sie dies in Form einer konkreten Spende tun:
humedica e. V.
Stichwort "Erdbeben Italien"
Konto 47 47
BLZ 734 500 00
Sparkasse Kaufbeuren
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Martina Unterburger, 19 Jahre
Schülerin in der 13. Klasse,
Gründerin des Spenden-Portals